Erweiterung des Kindergartens Lachwald

Erweiterung des Kindergartens „Lachwald”

Quelle: Boulevard Baden 28.10.2012 I Von Vanessa Richter

Stutensee. Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am Montag offiziell die Erweiterung des Kindergartens „Lachwald” durch einen Anbau an den bestehenden Kindergarten gemäß der vorliegenden Planung beschlossen. „Wir sind auf einem guten Weg in Stutensee, auch für die Kleinsten, einiges auf die Beine zu stellen”, sagt Oberbürgermeister Klaus Demal. Der Kindergarten „Lachwald” soll durch einen Anbau erweitert werden. Mit der Erbringung der Planleistungen wurde gemäß Beschluss das Architekturbüro LaCroix, Stutensee-Spöck beauftragt. Die Planungen wurden konkretisiert, mit den Kindergärtnerinnen wurde gesprochen und deren Anregungen aufgenommen. Auf Grundlage des durch das Architekturbüro erstellten Vorentwurfes wurde ein Förderantrag beim Regierungspräsidium Karls-ruhe gestellt. Inzwischen wurde die Vollständigkeit des Förderantrages bestätigt, so dass sich das Bauvorhaben im Prüfverfahren für die Zustellung der Fördermittel befindet.

Vier Kindergartengruppen

Die Planung sieht die Erweiterung des bestehenden Kindergar-tens durch einen eingeschossigen Anbau auf der Westseite vor, der durch ein Verbindungsglied an den Bestand angekoppelt wird. Der Anbau soll vier Kindergartengruppen zur Kleinkindbetreuung einschließlich Nebenräumen enthalten. Im Verbindungsglied werden der zentrale Eingang so-wie die Erschließung untergebracht. welche die unterschiedlichen Erschließungshöhen von Bestand und Neubau überwindet. Die Verwaltung hat die von den Gremien vorgebrachten Hinweise bezüglich der Dachform aufgenommen und die möglichen. Der Platz wird knapp: Im Kindergarten Lachwald in Büchig wird das Betreuungsangebot erweitert. Dafür braucht es einen Neubau. Dachausbildungen untersucht. Insbesondere Langlebigkeit der Dachabdichtung sowie bauphysikalische Eigenschaften stellten besondere Untersuchungskriterien dar. Nach intensiver Betrachtung ist die Verwaltung zu dem Ergebnis gelangt, dass we-der aus bauphysikalischer noch aus technischer Sicht ein Pultdach einem Flachdach vorzuziehen ist.

Rund 1,4 Millionen Kosten

Die geplanten Kosten für den An-bau einschließlich notwendiger Arbeiten am Bestandsgebäude werden gemäß Kostenberechnung rund 1,4 Millionen Euro betragen. Für zwei Gruppen zur Unterbringung von Kindern unter drei Jahren werden Fördermittel des Bundes als Einnahmen erwartet.

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