Der 38. Bundesparteitag der CDU Deutschlands in Stuttgart ist mit einem klaren Signal der Geschlossenheit und Erneuerungsbereitschaft zu Ende gegangen. Die Delegierten bestätigten Bundeskanzler und CDU‑Vorsitzenden Friedrich Merz mit 91,17 Prozent der Stimmen eindrucksvoll im Amt und stärkten damit seine politische Führungsrolle.
Trotz technischer Störungen, die die geplante digitale Abstimmung verhinderten, verlief der Parteitag geordnet und konstruktiv. Die Delegierten stimmten schließlich analog per Stimmkarte ab, was die Stabilität der innerparteilichen Abläufe unterstrich.
Thematisch setzte die CDU klare Schwerpunkte für die Modernisierung Deutschlands. Auf der Agenda standen wirtschaftspolitische Reformen, Arbeitsmarktfragen sowie familien- und gesellschaftspolitische Themen, darunter der Schutz von Kindern im digitalen Raum.
Nicole LaCroix (Karlsruhe‑Land) nahm als Bundesdelegierte am Parteitag teil. Sie gilt als profiliert wirtschaftspolitisch orientierte Vertreterin der CDU-Basis und ist seit Jahren eine prägende Stimme der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) Karlsruhe‑Land. Ihr Engagement, ihr klares wirtschaftspolitisches Profil und ihre tiefe Verwurzelung in den Parteistrukturen machen sie zu einer wichtigen Stimme für die Anliegen des Mittelstands innerhalb der CDU.
Mit Blick auf die Landtagswahlen in Baden‑Württemberg, die im Jahr 2026 im politischen Fokus stehen, betonte der Parteitag zudem die Bedeutung einer starken regionalen Aufstellung. Der Tag wurde offiziell durch Manuel Hagel, den Spitzenkandidaten der CDU Baden‑Württemberg, eröffnet. Seine Rolle unterstreicht die strategische Vorbereitung der Partei auf einen engagierten und geschlossenen Wahlkampf im Südwesten.
Der Bundesparteitag von Stuttgart zeigt insgesamt: Die CDU präsentiert sich geschlossen, reformorientiert und bereit für die politischen Herausforderungen der kommenden Jahre. Delegierte aus allen Landes- und Kreisverbänden – darunter engagierte Persönlichkeiten wie Nicole LaCroix – tragen maßgeblich dazu bei, die inhaltliche Breite und Stärke der Union weiter auszubauen.

