Zukunftsweisendes Projekt vereint medizinische Versorgung, betreutes Wohnen und Boardinghouse
Kronau, 31. Juli 2026 – Mit dem heutigen Spatenstich fiel der offizielle Startschuss für das neue Haus der Gesundheit in Kronau. Das von der Familie Geißler entwickelte Projekt schafft moderne Infrastruktur für die medizinische Versorgung, altersgerechtes Wohnen und den Wirtschaftsstandort Kronau.
Das Gebäude wird künftig vier Arztpraxen, 19 betreute Wohnungen sowie ein Boardinghouse mit 19 Zimmern beherbergen. Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung vor Ort nachhaltig zu stärken und gleichzeitig älteren Menschen die Möglichkeit zu bieten, möglichst lange selbstständig in ihrer vertrauten Umgebung zu leben. Die unmittelbare Nähe zu Einkaufsmöglichkeiten sorgt dabei für kurze Wege und hohe Alltagstauglichkeit.
In ihrer Ansprache würdigte die Architektin Nicole LaCroix die Entscheidung der Investoren, gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten ein Projekt dieser Größenordnung zu verwirklichen. Der heutige Spatenstich sei ein sichtbares Zeichen für Vertrauen in die Zukunft, den Standort Kronau und die Menschen, die dort leben und arbeiten.
Besonderer Dank galt der Familie Geißler für ihren unternehmerischen Mut und ihre langfristige Verantwortung für die Entwicklung des Standorts. Ebenso wurden Bürgermeister Frank Burkard, die Gemeindeverwaltung, die Amtsleiter und der Gemeinderat für die konstruktive Zusammenarbeit während der Planungsphase hervorgehoben.
Ein weiterer Dank richtete sich an die beteiligten Fachplaner, Handwerksbetriebe und die Sparkasse Kraichgau, die durch ihre Unterstützung maßgeblich zur Realisierung des Projekts beitragen.
Mit dem Spatenstich endet die Planungsphase und die Bauarbeiten beginnen. Die Projektbeteiligten zeigten sich überzeugt, dass das Haus der Gesundheit einen nachhaltigen Mehrwert für die Gemeinde schaffen und das Ortsbild von Kronau über viele Jahre hinweg positiv prägen wird.
„Ein Spatenstich dauert nur wenige Minuten. Was daraus entsteht, wird diesen Ort über Generationen prägen“, betonte Architektin Nicole LaCroix abschließend.